Wir bauen in deinem Betrieb klare Abläufe, digitale Werkzeuge und Automatisierungen ein.Damit dein Betrieb auch ohne dich läuft.
Kein Coaching mit Hausaufgaben und keine Software, die nach drei Monaten keiner mehr nutzt: Wir schauen uns deinen Betrieb an, bauen dein System nach der BAU-Methode und setzen es gemeinsam mit deinem Team um.
- Mehr Marge und Gewinn mit derselben Mannschaft: Du schaffst mehr Aufträge, ohne mehr Personal einzustellen, und steigerst gleichzeitig die Qualität deiner Arbeit.
- Weniger Rückfragen, mehr Zeit für dich: Wir bauen klare Abläufe und digitale Werkzeuge, die zu deinem Betrieb passen.
- 15 bis 20 Stunden weniger pro Woche im Tagesgeschäft: Dein Betrieb läuft auch ohne dich.
- Schluss mit Feuerwehr und Mädchen für alles: Aufträge, Termine und Aufgaben stehen im System, nicht in deinem Kopf.
Volle Auftragsbücher.Aber alles hängt am Chef.
Tausende Handwerksbetriebe stehen genau da: Inhaber arbeiten 60 Stunden die Woche, Betriebe finden keine Nachfolger, und die KI-Welle rollt an ihnen vorbei.
Du bist das Mädchen für alles
Jede Rückfrage und jeder Zettel landet bei dir. Du schließt morgens als Erster auf und machst abends als Letzter das Licht aus.
Dein Betrieb ist gewachsen, deine Abläufe nicht
Was früher auf Zuruf lief, klappt heute nicht mehr. Material fehlt, Infos liegen in der WhatsApp-Gruppe.
Die Kosten steigen, die Marge schrumpft
Material, Löhne, Sprit und Strom werden teurer. Alles an deine Kunden weitergeben kannst du nicht, und am Jahresende bleibt trotz voller Bücher zu wenig übrig.
Was die meisten dann versuchenund warum es das Problem nicht löst.
Jeder Chef hat schon etwas probiert. Aber jede dieser Lösungen flickt nur eine Stelle.
Der größte Irrtum im Handwerk
„Wir sind doch schon digital.“
Digital heißt nicht, ein paar Programme zu nutzen. Digital heißt, dass Anfrage, Angebot, Baustelle und Rechnung in einem System ineinandergreifen, das dir Arbeit abnimmt, statt neue zu machen.
Nicht noch ein Programm. Ein System, das für dich arbeitet.
Einfach noch jemanden einstellen
Mehr Leute bringen mehr Abstimmung und mehr Rückfragen, solange die Abläufe fehlen.
Noch ein Programm kaufen
Nach drei Monaten nutzt es keiner mehr, und aus Zettelchaos wird digitales Chaos.
WhatsApp-Gruppe und Zettel im Transporter
Viel geschrieben, wenig gefunden.
Coaching mit Hausaufgaben
Gute Ideen auf Folien, umsetzen sollst du sie abends selbst.
Abwarten und selbst mehr machen
Das geht eine Weile gut. Dann nicht mehr.
Was dich Suchen, Warten und Rückfragenim Jahr kosten.
Schieb die Regler auf die Werte deines Betriebs. Eine grobe Rechnung, aber sie zeigt die Größenordnung.
Regler verschieben und eigene Werte einstellen
Das kostet dich pro Jahr ungefähr
180.400 €
Schon ein Drittel davon zurückzuholen, macht meistens einen spürbaren Unterschied. Wie viel es bei dir ist, schauen wir uns in der kostenlosen Analyse an.
Meine Zahlen durchgehenDie gute Nachricht:Es geht auch anders.
Du musst nicht jedes Wochenende im Büro sitzen. Du musst im Urlaub nicht ans Handy gehen und nicht jede Frage deiner Leute selbst beantworten.
Der Weg dahin ist ein Betrieb, der auf klaren Abläufen läuft statt auf dir. Genau den bauen wir mit dir nach der BAU-Methode.
Mehr Aufträge mit derselben Mannschaft
Wenn Suchen, Warten und Rückfragen wegfallen, schafft dein Team mehr, ohne dass du neue Leute einstellen musst. So steigt auch deine Marge wieder.
Du bist nicht mehr das Mädchen für alles
Aufgaben, Termine und Infos stehen im System. Deine Leute arbeiten selbstständig, ohne dich ständig anzurufen.
Ein System statt noch einem Programm
Anfrage, Angebot, Baustelle und Rechnung greifen ineinander, statt in WhatsApp-Gruppen und auf Zetteln zu verschwinden.
Die BAU-Methode:Einfache, klare Abläufe. Gemacht für das Handwerk.
Die BAU-Methode ist nicht am Schreibtisch entstanden, sondern in unserem eigenen Familienbetrieb. Aufträge waren genug da, aber alles lief über den Chef. Das Handy klingelte ständig, Urlaube wurden abgebrochen, die Abende gehörten dem Büro. Wir waren bei 60 bis 70 Stunden pro Woche.
Was wir gebraucht haben, war kein weiteres Programm, sondern ein System, das den Betrieb trägt. Mit klaren Abläufen, festen Zuständigkeiten und den richtigen digitalen Werkzeugen wurden daraus 30 bis 40 Stunden bei mehr Gewinn. Heute sind es 10 bis 20.
Genau diesen Weg gehen wir mit deinem Betrieb, in drei Schritten:
Bestandsaufnahme
Wir schauen uns deinen Betrieb vor Ort an: im Büro, im Lager und auf der Baustelle. Und finden die Stellen, an denen jeden Tag Zeit und Geld verloren gehen.
Aufbau
Wir bauen klare Abläufe, Zuständigkeiten und digitale Werkzeuge, die zu deinem Betrieb passen. Was du an Software schon hast, bringen wir richtig zum Laufen.
Umsetzung
Wir setzen alles gemeinsam mit deinem Team um, im laufenden Betrieb. Die ersten Abläufe laufen nach rund 30 Tagen, der Rest folgt Schritt für Schritt.
Dein Betriebohne und mit System.
Gleiche Mannschaft, gleiche Aufträge. Der Unterschied ist, ob alles an dir hängt oder an klaren Abläufen.
Heute
Mit der BAU-Methode
Die Abläufe stecken in deinem Kopf.
Bist du eine Woche weg, weiß keiner, wie es weitergeht.
Die Abläufe sind festgehalten.
Jeder weiß, was zu tun ist, auch wenn du nicht da bist.
Jede Frage landet bei dir.
Dein Handy klingelt von morgens bis abends: Kunden, Mitarbeiter, Lieferanten.
Dein Team findet die Antworten selbst.
Infos und Zuständigkeiten stehen im System.
Der Morgen beginnt mit Suchen.
Wer fährt wohin, wo ist das Material? Einer fährt erst zum Großhändler, die anderen warten.
Jeder weiß am Vorabend, wo es hingeht.
Adresse, Pläne und Materialliste hat er auf dem Handy.
Angebote brauchen zwei Wochen.
Geschrieben wird abends, nachgefasst wird nie, und der Auftrag geht an den Schnelleren.
Angebote gehen am selben oder am nächsten Tag raus.
Das Nachfassen läuft automatisch.
Rechnungen bleiben liegen.
Sie gehen erst raus, wenn alle Zettel da sind, und gemahnt wird, wenn es eng wird.
Das Geld ist schneller auf dem Konto.
Die Rechnung geht raus, wenn der Auftrag fertig ist, und wer nicht zahlt, wird automatisch erinnert.
Deine Zahlen kommen zu spät.
Ob ein Auftrag Geld gebracht hat, erfährst du Wochen später vom Steuerberater, wenn überhaupt.
Du siehst jederzeit, was sich rechnet.
Und du merkst früh, wenn eine Baustelle aus dem Ruder läuft.
Die Infos liegen überall und nirgends.
Auf Zetteln im Transporter, in der WhatsApp-Gruppe und in Programmen, die keiner richtig nutzt.
Alles liegt an einem Ort.
Fotos, Maße, Notizen und Termine sind im System, mit Werkzeugen, die dein Team auch wirklich nutzt.
Mehr Aufträge heißt mehr Chaos.
Jeder neue Auftrag und jeder neue Mitarbeiter macht deinen Tisch noch voller.
Du wächst ohne mehr Chaos.
Neue Leute finden sich schnell zurecht, und mehr Aufträge bedeuten nicht mehr Stress für dich.
Kein Wochenende mehr im Büro. Dein Betrieb läuft, auch ohne dich.
Stell dir vor, es ist Freitag, 13 Uhr. Die Baustellen für nächste Woche sind geplant, die Angebote verschickt, die Rechnungen raus. Deine Familie fragt, ob ihr übers Wochenende wegfahrt. Früher undenkbar. Heute packst du die Tasche, und dein Handy bleibt ruhig.
Und dein Kopf ist wieder frei. Für neue Ideen, für deine Familie, für dich.
Das will ich für meinen BetriebFür Handwerkschefs, die nicht länger das Mädchen für alles sein wollen,ab 10 Mitarbeitern.
Außerdem in der Baubranche unterwegs: Holz- und Baustoffhandel, Fertigung und Industrie.
Passt gut, wenn
- du Inhaber oder Geschäftsführer bist und selbst entscheidest
- dein Betrieb gewachsen ist, die Abläufe aber nicht mitgewachsen sind
- du willst, dass dein Betrieb auch mal zwei Wochen ohne dich läuft
- du Platz für Wachstum schaffen oder den Betrieb irgendwann übergeben willst
- du bereit bist, ein paar Stunden pro Woche in die Umsetzung zu stecken
Passt nicht, wenn
- du nur eine neue Software suchst und sonst nichts ändern willst
- du erwartest, dass sich alles ohne dein Zutun von allein löst
- du ein Konzept für die Schublade suchst und nichts umsetzen willst
- du dein Team bei Veränderungen nicht mitnehmen willst
- dein Betrieb weniger als 10 Mitarbeiter hat
So läuft die Zusammenarbeit ab:In drei Schritten.
Erstgespräch
Du wählst einen Termin im Kalender und beantwortest vorab ein paar kurze Fragen zu deinem Betrieb. Am Telefon oder per Video klären wir, wo es gerade hakt und ob wir dir helfen können. Wenn nicht, sagen wir dir das offen.
Analyse
Wir gehen deine Abläufe gemeinsam durch, von der Anfrage über die Baustelle bis zur Rechnung. Du siehst genau, wo die meiste Zeit verloren geht und womit du anfangen solltest. Danach entscheidest du in Ruhe, ob du das mit uns umsetzt oder allein.
Umsetzung und Begleitung
Wir kommen in deinen Betrieb, bauen die Abläufe und Werkzeuge auf und setzen alles gemeinsam mit deinem Team um. Die ersten Abläufe laufen nach rund 30 Tagen. Auch danach bleiben wir dein Ansprechpartner: Wächst dein Betrieb oder kommen neue Themen und Abläufe dazu, entwickeln wir dein System gemeinsam weiter.
Kein Berater aus dem Studium.Ein Unternehmer aus der Branche.
Die meisten Berater erklären dir, wie ein Betrieb laufen sollte. Ich habe es im eigenen umgesetzt.
Angefangen habe ich vor fast 20 Jahren, mit 14, in unserem Familienbetrieb: Halle kehren nach der Schule. Danach jede Station: Verkauf, Lkw fahren, Kommissionierung, Zuschnitt, eigene Fertigung, Montage auf der Baustelle. Türen eingebaut, Fußböden verlegt, alles selbst gemacht.
Ein paar Jahre später war ich voll in der Verantwortung. Aufträge waren genug da, aber alles hing an mir, und am Monatsende blieb trotz der ganzen Arbeit zu wenig übrig. Irgendwann stand ich nachts um zwölf noch im Betrieb und habe gesagt: Das kann nicht sein. Andere kriegen das doch auch hin. Die Lösung waren klare Abläufe, Strukturen und Digitalisierung.
Das hat sich herumgesprochen. Andere Unternehmer haben mich gefragt: Wie hast du das gemacht? Kannst du dir das auch mal bei uns anschauen? So sind nebenbei die ersten Projekte entstanden, und ich habe gemerkt: Was bei uns funktioniert, lässt sich auch in anderen Betrieben einführen.
Zu Hause bin ich im Handwerk und in der Baubranche, durch unseren eigenen Betrieb und durch meine Immobilienprojekte, bei denen ich mit allen Gewerken zu tun habe. Deshalb habe ich mich genau darauf spezialisiert. In jedem Betrieb sehe ich im Kern dieselben Probleme, nur im Detail anders. Und genau das treibt mich an: Betriebe stark und fit für die Zukunft zu machen und damit etwas für das Handwerk und den Mittelstand zu tun.
Mir ist Familie wichtig, und Zeit gibt dir keiner zurück. Mein Ziel ist, dass du deine Ergebnisse mit der Zeit erreichst, die du investieren willst, nicht mit dem Doppelten. Verwurzelt in Nordhessen, unterwegs für Betriebe in ganz Deutschland.
20 Jahre Mittelstand
Selbst in Handwerk, Fertigung und Handel. Dazu eigene Immobilienprojekte mit allen Gewerken.
Vor Ort statt aus der Ferne
Ich komme in deinen Betrieb, auf die Baustelle und ins Lager, denn dort sieht man, wo es hakt.
Unternehmer, kein Theoretiker
Ich schaue mir auch dich als Unternehmer an: deine Ziele, deine Strategie, wo du hin willst.
Hohe Ansprüche
An mich, an meine Arbeit und an gemeinsame Ergebnisse. Ich bin nicht der Berater, der morgen wieder weg ist.
Handwerkschefs sollen wieder Unternehmer sein.Nicht Feuerwehrmann.
Einen Betrieb, der nur im Kopf des Inhabers läuft, will keiner übernehmen. Wer irgendwann übergeben oder verkaufen will, braucht Abläufe, die ohne ihn funktionieren.
KI kann heute schon Angebote vorbereiten, Anfragen sortieren und nachfassen. Nutzen können das aber nur Betriebe mit klaren Abläufen.
Wir wollen, dass Handwerksbetriebe das KI-Zeitalter anführen, statt es zu verschlafen und dass ihre Chefs wieder Zeit für den Betrieb und die Familie haben.
Unser Büro in Gudensbergbei Kassel
Wir arbeiten mit Betrieben in ganz Deutschland, per Video und auf Wunsch direkt bei dir vor Ort.
Was du vorherwissen willst.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann stell sie uns im Erstgespräch.
Das hängt von der Größe deines Betriebs und davon ab, wo wir ansetzen. Das Erstgespräch und die Analyse sind kostenlos. Danach bekommst du ein klares Angebot und entscheidest in Ruhe.